Jetzt sind wir schon seit ca. 6 Wochen in Neuseeland und haben keinen Beitrag geschrieben.

Wir haben uns nach guten 2 Monaten Asien dann doch sehr auf Neuseeland gefreut. Einerseits endlich wieder selber kochen und westliche Artikel im Supermarkt, was die Essensfrage für die Kinder deutlich einfacher macht. In Asien war es am Ende außer Fried Rice und Frühlingsrollen nur noch Fruchtsmoothies oder Chicken Nuggets mit Pommes, gelegentlich noch Pizza.
Jetzt haben wir unsere eigene kleine Küche im Wohnmobil und können den Kindern wieder Gerichte zubereiten, die sie gerne mögen. Damit ist das quengeln und die schlechte Laune auch etwas zurückgegangen. 😉
Aber auch das Schreiben von Blogbeiträgen ist zurückgegangen. Plötzlich kümmern wir uns eben wieder mehr um Alltagsthemen wie Essenszubereitung, das Wohnmobil in Ordnung zu halten, aber auch Routenplanung, Stellplätze suchen und fahren zu neuen Locations. Das füllt den Alltag ganz schnell.
Und so sind wir von Auckland nach Norden gestartet und außer über WhatsApp Status und Instagramm hat man kaum was mitbekommen. Unsere Stationen sind in unserem „Travel Log“ zusammengefasst.
Schnell haben wir gemerkt, dass wir nicht nur zu neuen Locations reisen wollen, sondern auch unsere Hobbies wie Bergwandern und Mountainbiken wieder verstärken wollen, was in Asien kaum möglich war.
Im Waitangi Nationalpark (dem Gründungsursprung des heutigen Neuseelands, wo die Vereinbarung zwischen den Siedlern und Māori getroffen wurde) haben wir uns das erste Mal seit langem wieder auf ein MTB gesetzt und tolle Trails in teilweise karger gerodeter aber auch üppiger Regenwaldlandschaft genossen. 😊
Da wurde uns noch mal deutlicher bewusst, wie sehr uns das Biken gefehlt hat.
Deshalb kam der Plan auf die Bikeparks systematisch bei der Routenplanung zu berücksichtigen.
So haben wir dann auch ganz viel Zeit in Rotorua zugebracht, wo es neben den Geothermal Parks auch wunderschöne Trails im Bikepark gibt.



















































































Jetzt sind wir schon seit fast 4 Wochen um und in Vancouver. Die Stadt lässt uns nicht los. Einerseits weil wir ein paar Dinge sehen und erleben wollten, weil uns die stadtnahen Berge 🏔 mit ihren unzähligen Wander- und Mountainbike- Touren durch tolle Schluchten, mystische Regenwälder und herrliche Ausblicke auf Vancouver und die vorgelagerten Inseln in ihren Bann gezogen haben. Und zuletzt weil wir seit ewigen Zeiten darauf warten, dass ein AIRBNB Gastgeber uns unseren Car Title (= Fahrzeugbrief) zuschickt, der an die AIRBNB Adresse in Baltimore ging. Dies entwickelte sich zu einem extremen Frustthema. Erst ließ sich das Zulassungsamt sehr lange Zeit (mehr als 2 Monate) das Dokument zu erstellen und zu verschicken. Dann bekamen wir keine Info darüber von unserm Gastgeber.



Wir sind noch mal mit ’nem echt amerikanischen Wohnmobil Ford E450 Superduty V10 unterwegs. Dank Stadtfahrten und Bergetappen 🏔 haben wir einen sparsamen Verbrauch von 36,9mpg (Miles per gallon)- hahaha, schön wärs!!! 😬


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