Jetzt sind wir unterwegs – Singapur

Unser erstes Ziel ist erreicht – wir sind gut in Singapur angekommen.

Verschnupft wie wir alle waren und noch teilweise sind, sind wir am Mittwoch ins Flugzeug gestiegen. Der erste Flug nach Frankfurt war sehr turbulent, voll und stressig. Da war der Langstreckenflug (wir sind übrigens auf die Minute genau zum Boarding erschienen mit zwei sehr übermüdeten Mäusen) eine wahre Wohltat – kein Ruckeln, keine Übelkeit und schlafende Kinder (Frida hat noch nicht einmal den Start mitbekommen).

Nach der Landung gings ab ins Hotel – in unsere Luxusunterkunft😉 und ziemlich bald ins Bett, wobei Greta sich am meisten über den neuen Schlafrhythmus beschwert hat. Ab 2 Uhr nachts waren wir dann alle wieder wach – zum Glück hatten wir noch Semmeln und Brez’n von zuhause dabei, sonst hätten wir ernsthafte Probleme mit den Mäusen bekommen…

Nun haben wir in der Zeit schon die roof top Terrasse bestaunt mit super Whirlpool vom Marina Bay Sands Hotel, die artificial trees und den Garden by the bay mit toller lichtschau, sowie Richtung Downtown nach Clarke Quay um (noch) lebende King Crabs zu bestaunen.

Mittlerweile haben wir auch schon unser Quartier downgesized in ein privates Zimmer bei dem völlig zum Unverständnis von Lina das ganze Badezimmer als Dusche benutzt wird („alles nass“).

nun steht noch die Insel Sentosa an und eventuell der Zoo.

Für uns ist es immer wieder wie im Traum nun unterwegs und hier zu sein, auf unserer Reise. Manchmal können wir es kaum glauben. Wir sind teilweise geplättet von allem Neuen um uns herum … und genießen unsere ZEIT!  und Frida und Lina lieben ihren Bollerwagen und ernten interessierte Blicke!

Aber es ist auch nicht alles rosarot. Unser Schlafrhythmus ist völlig verquer – die Mädels sind manchmal völlig übermüdet und Frida schläft abends ihren Mittagsschlaf im Bollerwagen…

Die Food Courts überfordern mich total mit zu vielen Menschen und viel zu laut und hektisch und für unsere Mädels eher eine Herausforderung was zu essen zu finden und auf einen Kaffee zum Frühstück haben wir es auch noch nicht geschafft! Also, wir sind gespannt, wie wir unser weiter in unser Reiseleben einfinden und überlegen jetzt schon unser Gepäck zu verschmälern!

Bis bald ihr Lieben!

Homeless … jetzt sind wir unser Zuhause

Seit 2 Wochen leben wir nun aus Taschen, umringt von einer kleinen Anzahl an Kisten, die es noch nicht in den Keller geschafft haben. Zu Gast bei den Großeltern, erst in Oberbayern und nun in Augsburg. In einer Woche sind wir bereits in Singapur. Kaum zu glauben! Abe dafür ist das Tempo auch grad noch zu hoch.

Der Umzug bzw. Auszug aus unserem Haus hat uns alle ziemlich geschlaucht und wir waren danach physisch und psychisch ziemlich angefressen. Das Abschiednehmen von unserem Zuhause war allerdings sehr positiv. Endlich konnten wir mal durch die Räume fetzen und tanzen. Es war soooo viel Platz und wir hatten alle Spaß! Unglaublich, dass wir das Haus überhaupt leer bekommen haben. Aber wir hatten ganz tolle Umzugshelfer!!!

Nun haben wir Gast-Status. Das strengt immer mal wieder etwas an, und wir sind zudem auch grad für die Großeltern eher chaotische Gäste, die noch immer zu viel Ballast mit sich herum schleppen. Von daher steigt die Freude auf ein schmales Reisegepäck … mal schauen, wie schmal wir es schaffen … an den Haaren haben wir ja schon mal gespart😉

Wir haben uns auf unseren Weg gemacht. Ein gutes Gefühl! Trotz der Anstrengung haben wir nicht einen Moment an unserem Vorhaben gezweifelt! Jetzt sind wir 5 unser Zuhause – völlig ortsunabhängig.

Also, der Abflug naht und noch sind wir 5 mehr oder weniger im Krankenlager! Auch das nehmen wir aus dem Winter hier noch mit. Aber andererseits senkt es auch das Tempo vor dem Abflug – sicherlich nicht verkehrt! Und bis zum Abflug werden wir alles schaffen zu erledigen, davon bin ich überzeugt!

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Erstes Abschiednehmen und erste Bedenken…

09EE899A-BA68-45DA-B887-AC5B944DB7C5Wer auf große Reise geht, muss wohl irgendwann auch anfangen Abschied zu nehmen. Bei uns fängt es jetzt an mit unserer Katze, wobei genau genommen hat es schon im Sommer mit dem Letti (für alle, die ihn nicht kennen- „unser“ Pferd meiner Schwester) angefangen, der in die Schweiz zurück zu meiner Schwester gezogen ist.

Mit Rala hatten wir somit gestern unsere langstündige Autofahrt in den Harz zu meinen Eltern. Angekommen ist sie gut (vielleicht sogar am besten von uns allen) und erkundet bereits ihr Langzeit-Urlaubsquartier.

Für mich kamen auf dieser Autofahrt erste Bedenken bezüglich unserer Reise:

ich hatte ja das Vergnügen die Fahrt über auf der Rückbank zu verbringen mit der kleinsten und der mittleren Maus (schließlich ist unser Auto zu klein für drei Kinderautositze nebeneinander…) und musste schmerzlich feststellen, wie übel es mir doch werden kann während Fahrten und erfahtungsgemäß auch während früherer Flüge (hatte ich schon wieder verdrängt). Und nun haben wir uns ja nicht die kürzesten Flüge herausgesucht… oh ja, welch schöne Aussichten 12h Kinder zu bespaßen und möglichst die Kotztüten nicht mit Inhalt zu füllen 🤢🤢🤢